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3 Tipps vom Experten

Gesund schlafen: Tipps für erholsame Nächte

Dortmunder Experten

Guter Schlaf ist so wichtig! Unser Körper verrichtet nachts allerlei Aufräumarbeiten, so dass wir – im Idealfall – am nächsten Morgen wieder fit, erholt und leistungsstark sind. Leider gelingt das nicht immer. Gerhard Isselhorst vom Fachgeschäft Rund ums Bett in Recklinghausen erklärt: Gesund schlafen, so geht’s.

Vom ersten bis zum letzten Lebenstag begleitet uns unser Schlaf – mal gut, mal schlecht. Wer gut schlafen kann, nimmt den Schlaf als eine selbstverständliche Angelegenheit wahr und misst diesem keine große Bedeutung zu. Erst dann, wenn wir mal eine Nacht schlecht geschlafen haben und am nächsten Morgen entsprechend gerädert und müde aufwachen, wird uns deutlich, wie wichtig eine erholsame und gesunde Nachtruhe für uns ist. Die Regeneration in der Nacht während des Schlafs ist ebenso lebensnotwendig, wie die Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme für den menschlichen Körper.

Während wir schlafen können sich Körper, Geist und Seele von den Strapazen des Alltags erholen, Erlebtes verarbeiten und neue Kräfte für den kommenden Tag sammeln. Schlafen wir allerdings dauerhaft schlecht, spiegelt sich dieses in niedriger Leistungsfähigkeit und geringer Energie tagsüber wider.

Schlaf verbessern: Wie geht das?

Zur Verbesserung oder im besten Falle zur Optimierung des Schlafs kann jeder seinen Beitrag leisten. Ein gutes Bett mit einer hochwertigen Matratze und einem dazu kompatiblen Lattenrost sind sehr wichtig.

Aber nicht nur ein für mich geeignetes Schlafsystem trägt zu erholsamen, regenerierenden Nächten bei, sondern auch die empfohlene Schlafumgebung und das richtige Schlafklima tragen dazu bei, dass ich erholt und voller Tatendrang in den neuen Tag starten kann.

Woran erkenne ich, welche Matratze zu mir passt?

Ein Blick auf den Matratzenmarkt zeigt: Das Sortiment der verschiedenen Hersteller ist beinahe unüberschaubar groß. Jede Marke verspricht, genau das richtige Modell und die beste Marke zu sein, die es am Matratzenmarkt zu finden gibt. Da ist guter Rat teuer, um sich im „Matratzen-Dschungel“ zurecht finden zu können.

Während wir schlafen, bewegen wir uns und wechseln immer wieder die Liegeposition. Vielen Menschen geht das so: Man liegt im Bett, wälzt sich von einer Seite auf die andere. Alles ist irgendwie unbequem oder zu kalt oder zu warm. Und die Gedanken kreisen um dies und das und jenes.

Laut DAK leidet jeder zehnte Arbeitnehmer unter Schlafproblemen. Aber wieso? Welche Gründe zu schlaflosen Nächten führen, weiß Gerhard Isselhorst von Rund ums Bett in Recklinghausen ganz genau und berät die Kunden fachkundig.

Gesund schlafen: Deshalb ist das so wichtig

Bereits im Kindesalter lernt man schon, dass Schlaf wichtig für einen gesunden Körper und Geist ist. Wie sieht der medizinische Hintergrund aus? Das Melatonin, ein Hormon, welches aus der Zirbeldrüse im Gehirn ausgeschüttet wird, sorgt dafür, dass sich der Körper für den Schlaf bereitmacht.

Außerdem nimmt die Herzfrequenz ab, Blutdruck und Körpertemperatur sinken. Die Atmung wird flacher und regelmäßig. Die Muskeln entspannen. Der Körper wird also in einen Ruhezustand versetzt, in dem er regenerieren kann. Doch es gibt einige Faktoren, die ihn daran hindern können. Zum Glück haben die Schlafexperten von Rund ums Bett ein paar Tipps für gesunden Schlaf parat.

Die besten Tipps für gesunden Schlaf:

Tipp 1: Optimale Temperatur im Schlafzimmer

Temperatur und Raumklima sind essenziell für gesunden Schlaf. Frische Luft tut uns gut, und zwar nicht nur, wenn wir wach sind. Deshalb sollte man darauf achten, dass das Schlafzimmer stets optimal temperiert ist.

„Eine Raumtemperatur von etwa 18°C hat sich als optimal erwiesen und kann leicht durch ein Thermometer überprüft werden“, erklärt Gerhard Isselhorst.

Tipp 2: Die perfekte Schlafdauer finden

Auch das beste Raumklima im Schlafzimmer nützt nichts, wenn man nachts nicht genügend Schlaf bekommt. Doch wie viel Schlaf ist genug? Keine leichte Frage, denn das Schlafbedürfnis ist immer individuell. Es gibt aber Richtwerte.

Gerhard Isselhorst erklärt, wie die einzelnen Schlafphasen aufgebaut sind:

„Der Nachtschlaf durchläuft mehrere und unterschiedliche Schlafphasen. Dabei wechseln sich Tiefschlafphasen mit leichteren Schlafphasen ab. Befindet man sich in einer Tiefschlafphase,  ist man nur schwer zu wecken. Gegen Ende des Schlafs werden die einzelnen Schlafphasen eines schlafgesunden Menschen immer kürzer, etwa nach 6-7 Stunden. Und auch Körpertemperatur und -bewegung variieren im Laufe der Nacht.

  • Die Einschlafphase ist der Zeitraum, in dem aus Müdigkeit Schlaf wird. Sie dauert bei manchen nur wenige Minuten, kann aber auch mehr Zeit in Anspruch nehmen. Beim Einschlafen kommt es manchmal zu Zuckungen, die ein Zeichen für die zunehmende Entspannung des Körpers ist.
  • Der Leichtschlaf, in der Schlafmedizin NON-REM-Phasen I und II genannt, ist die Übergangszeit zwischen Tiefschlaf und der REM-Phase, aber auch zwischen Tiefschlaf und Wachzustand.
  • Im Tiefschlaf, den sogenannten NON-REM Phasen III und IV, dominieren die Regenerationsmechanismen des Schlafs: Alle Körperfunktionen werden gedrosselt und die Körpertemperatur fällt ab, Puls und Atmung verlangsamen sich. Im Gegensatz zu den REM-Phasen sind die Augäpfel hierbei komplett ruhig. Zugleich ist dies die Zeit, in der sich die Zellen regenerieren und erneuern. Auch das Immunsystem ist jetzt besonders aktiv.
  • In den REM-Phasen (rapid eye movements=REM) ist das Gehirn hochaktiv, der Körper dagegen völlig entspannt, aus diesem Grund hießen sie früher auch paradoxe Schlafphasen. Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren, wie der „Positronen-emissions-Tomografie“ zeigen eine heftige Aktivität in den mit dem Langzeitgedächtnis verknüpften Hirnarealen. Dies lässt darauf schließen, dass in dieser Phase Ereignisse des Tages im Gedächtnis verknüpft werden. Aus dieser REM-Phase ist der Schlafende noch schwerer zu wecken, als aus dem Tiefschlaf – dies liegt nicht nur an der verminderten Muskelspannung, sondern auch daran, dass der Schläfer jetzt keinerlei äußerliche Reize wahrnimmt. Durch die stark herabgesetzte Wahrnehmung der Außenwelt soll verhindert werden, dass neue Signale und Empfindungen von außen eindringen.“

Tipp 3: Die beste Matratze für gesunden Schlaf finden

Die beiden vorangegangen Erläuterungen bringen dann aber doch nichts, wenn man auf der falschen Matratze liegt. Diese ist der wohl häufigste Grund für nicht erholsamen Schlaf. Denn in der Vielfalt der Matratzenangebote kann man schnell den Überblick verlieren.

Kaufberatung Matratzenkauf: Unterstützung vom Fachmann

Die Suche nach der perfekten Matratze sollte am besten im Fachgeschäft erfolgen. Bei Rund ums Bett in Recklinghausen arbeitet ausgebildetes Fachpersonal, dass sich mit den individuellen Bedürfnissen der Kundschaft optimal auskennt und regelmäßig geschult wird.

Sicher einkaufen! Gerne – bei uns – auch mit Termin.

„Für die Sicherheit unserer Kunden halten wir uns streng an vorgegebene Hygiene- und Sicherheitskonzepte. So sind zum Beispiel alle unsere Mitarbeiter vollständig geimpft. Zusätzlich beraten wir Kunden auch gerne per Telefon, E-Mail oder Video-Anruf“ freut sich Gerhard Isselhorst von Rund ums Bett in Recklinghausen.

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