Die Waldbestattung in Haltern erfreut sich großer Beliebtheit

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Naturnah und tröstlich

Waldbestattung in Haltern am See: Letzte Ruhestätte in der Natur

Dortmunder Experten

Mehr und mehr Menschen entscheiden sich für den Wald als Ort ihrer Beerdigung. Doch was gibt es dabei zu beachten? Über die Waldbestattung in Haltern am See klärt das Bestattungshaus Mertens auf.

Wer einmal einen Waldspaziergang gemacht hat, weiß, wie friedlich es in der Natur sein kann. Kein störender Straßenlärm, keine gehetzten Menschenmassen, sondern einfach nur liebliche Vogelstimmen und das Rauschen des Windes in den Baumwipfeln.

Es ist also nicht verwunderlich, dass sich viele Menschen den Wald als ihre letzte Ruhestätte wünschen. Waldbestattungen – auch als Baumbestattungen bezeichnet . Das Bestattungshaus Mertens in Haltern am See bietet die Waldbestattung in Haltern am See und Umgebung für interessierte Kunden an.

Waldbestattung in Haltern am See: Schweizer Export setzt sich durch

„Die Nachfrage nach Waldbestattungen ist in den letzten Jahren durch die Eröffnung der Ruhestätte Natur in Sythen stark angestiegen“, weiß Birgit Mertens vom Bestattungshaus Mertens. „Die Bestattungsform ist interessant, weil es keine zu pflegende Grabstelle gibt. Allerdings verbietet es auch die Ablage von Gegenständen.“

Zuerst wurde 1999 in der Schweiz der Wald als Bestattungsort genehmigt. Das Konzept dafür stammt von Ueli Sauter, der bereits 2000 die Rechte an seiner Marke FriedWald nach Deutschland verkaufte. Neben FriedWald gibt es hierzulande aber auch weitere Anbieter, unter anderem die Ruhestätte Natur GmbH aus Herten oder den RuheForst Westmünsterland-Coesfeld in Rosendahl. Das Bestattungshaus Mertens arbeitet mit beiden zusammen.

Regularien für die Waldbestattung in Deutschland

Die Beisetzung ist in einem dafür ausgewiesenen Waldstück nur nach einer vorausgegangenen Kremierung (Einäscherung), möglich. Die Grabstelle kann zu Lebzeiten selbst ausgesucht werden oder nach dem Tod von den Angehörigen. Doch wie steht es um eine Trauerfeier oder den anschließenden Besuch des Grabes.

„Wie bei jeder anderen Beisetzungsart ist eine Trauerfeier, Messe oder ähnliches möglich und individuell von den Angehörigen gestaltbar“, so Birgit Mertens. Auch die Grabstelle könne zu jeder Zeit besucht werden.

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